Über Jens

Als mich Tizian ansprach, ob ich ein Blogger bei Basketballherz werden möchte, musste ich nicht lange überlegen.

Blogger Jens

Jens Bastobbe

Basketball: Eine spannende und beeindruckende Sportart zugleich und sicherlich nicht die körperlose, wie sie oft von Laien belächelt wird. Für mich bedeutet es Faszination pur,  weil mein erstes Basketballspiel das entscheidende Playoff-Spiel sieben in der Saison 1995/96 war. Da gewann Steiner Bayreuth gegen Brandt Hagen. Als 12-Jähriger nach dem Spiel mit den Vorbildern wie Derrick Taylor, Nils Becker, Marc Suhr oder auch dem damaligen Trainer-Neuling Calvin Oldham abklatschen – einfach ein emotionales Erlebnis.

Bei meinem kleinen Heimatverein bin ich ehrenamtlich in der Organisation von Veranstaltungen eingebunden. Deshalb weiß ich natürlich auch, dass rund um ein funktionierendes Team sehr viel gearbeitet werden muss. Es sind eben nicht nur die maximal zwölf Basketballspieler auf dem Feld und das Trainergespann. Nein, es stehen noch viele weitere Personen hinter einem Profi-Verein: die Leute im Office, die Scouts, die Physios, das Kampfgericht, die Cheerleader, die Auf- und Abbaucrew an den Spieltagen in der Halle, die Fans und noch viele, viele mehr. Und hinter all diesen Leuten, die dem Basketball oftmals ein Leben lang schon eng verbunden sind, stecken viele interessante, ernste, traurige, aber auch lustige Geschichten. Und diese möchte ich gerne mit euch teilen.

Über Mergi

Blogger Mergi

Sebastian Mergner

Erst vor etwa 5 Jahren bin ich zum ersten Mal intensiv mit diesem Sport in Verbindung getreten: Ich wurde zu einem Basketballspiel von medi Bayreuth mitgeschleppt. Anfangs war ich wenig begeistert, da mich bis dahin nur Fußball interessierte. Außerdem hatte ich keine Ahnung von den Regeln im Basketball. Dennoch wollte ich meine Freunde nicht enttäuschen und habe mich ihnen angeschlossen. Als das Spiel startete hatte ich noch große Probleme dem Spielverlauf zu folgen. Es war für mich oft schwierig zu verstehen, warum der Schiedsrichter schon wieder gepfiffen hatte. Durch viele nervige Fragen an meine Freunde habe ich mich jedoch immer besser zurecht gefunden. Ich hatte großes Interesse und vor allem Spaß beim Zusehen. Je länger das Spiel andauerte und umso intensiver es wurde, desto mehr stieg auch meine Begeisterung für Basketball.

Seitdem besuche ich fast jedes Heimspiel von medi Bayreuth. Auch privat begann ich mich immer mehr mit dieser Sportart zu beschäftigen. Zusammen mit Freunden trifft man sich zum Spielen auf öffentlichen Plätzen oder analysiert gemeinsam die Spiele des vergangenen Spieltags. Basketball wurde in den letzten Jahren mehr und mehr zu meinem Hobby. Das Fieber für diesen Sport hat mich total gepackt und lässt mich so schnell vermutlich auch nicht mehr los. Deshalb musste ich auch nicht lange überlegen, als Tizian mich fragte, ob ich Teil von Basketballherz werden möchte. Die Möglichkeit, mich noch intensiver mit Basketball zu beschäftigen und andere an meinem Hobby teilhaben zu lassen, konnte ich mir natürlich nicht entgehen lassen. Deshalb stand die Entscheidung, Blogger zu werden, sehr schnell fest.

Infos über Tizian gibt es hier: Ein Herz für den Basketball

Blogger Tizian

Tizian Hundsdörfer

Hast du auch Lust, Teil von Basketballherz zu werden? Willst du eigene Beiträge schreiben und deine persönlichen Stärken einbringen? Dann schreibe einfach eine Mail an info@basketballherz.de und werde Blogger!

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