Servus liebe Leser,

mein Basketballherz schlägt seitdem ich 17 Jahre alt bin. Aufgewachsen in der Fußballstadt Braunschweig, kannte ich lange Zeit nichts anderes als den Fanblock der Eintracht. Als mir die Stadionluft jedoch zu kalt wurde, tat ich das einzig richtige: Ich wechselte in die Halle und besuchte ein Spiel der Basketballer.

Schnell, athletisch, unterhaltsam, dazu eine angenehme Atmosphäre und ein paar coole Typen auf dem Feld – ich hatte eine neue sportliche Heimat gefunden! Es dauerte auch nicht lange, bis ich mich dem Fanclub anschloss und in Kleinbussen quer durch Deutschland tingelte: Berlin, Bamberg, Quakenbrück – keine Halle war uns zu weit, kein Spiel zu schade! Immer mit dabei: Rosswithas selbstgemachte Buletten.

Als Braunschweiger hatten wir in den Jahren zwar nicht allzu viel zu feiern, aber wenn, dann waren es absolute Highlights, die mir noch lange in Erinnerung blieben. So wie die legendäre Halbfinal-Saison 2002/2003, als die Mannschaft um Mallet, Firic und Co. einen überraschenden Auswärtscoup bei ALBA BERLIN landete und plötzlich mit einem Fuß im Finale stand. Doch dann… ja, dann kam Spiel vier – und ein Dreier kurz vor Schluss. Reden wir besser nicht darüber.

Den Titel haben wir jedenfalls nicht geholt. Aus „TXU Energie“ sind mittlerweile die „Basketball Löwen“ geworden und der gute alte Sporthallenflair à la Hagen oder Nördlingen ist auch längst verflogen. Eines ist für mich jedoch gleich geblieben: Ob Crunchtime, Dagger oder Buzzerbeater, Freud und Leid liegen beim Basketball immer noch haarscharf beieinander. Und das ist genau das, wofür ich den Sport so liebe. Er ist Emotion pur!

Euer Patryk

Warum Basketballherz?

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